Die Stadtschützen gewinnen den Titel

0

Das Team des Schützenverein zu Rheda ist Mannschaftssieger der 29. Stadtmeisterschaften der vier Rheda-Wiedenbrücker Schützenvereine

Ausrichter der 29. Titelkämpfe in der Doppelstadt an der Ems war der Titelverteidiger, der Schützenverein der Landgemeinde Rheda. Die vier Rheda-Wiedenbrücker Schützenvereine treffen sich seit 29 Jahren zum sportlichen Vergleich. Die Stadtmeisterschaften werden im jährlichen Wechsel ausgerichtet. So trafen sich am Sonntag, den 30. November die vier Vereine im Schießstand der Bauernschützen, um die Meisterschaft auf dem Luftgewehrstand auszutragen.

Bürgermeister Bernd Jostkleigrewe und Oberst Otto Nüsser
nahmen die Siegerehrung vor, Schießmeister Christian Merschmann
sorgte für die einwandfreie Durchführung des Wettbewerbs

Startberechtigt sind jeweils 15 Schützen aus jedem Verein. Von diesen kommen die jeweils zehn besten Teilnehmer und Teilnehmerinnen in die Mannschaftswertung. Geschossen werden mit dem Luftgewehr 20 Schuss aufgelegt.

Das Mannschaftsergebnis 2008

Platz

Verein

Gesamtringzahl

1.

Schützenverein zu Rheda e.V. von 1833

2038,9

2.

Schützenverein der Landgemeinde Rheda e.V.

2026,3

3.

St. Sebastian Bürgerschützenverein Wiedenbrück e.V.

2014,3

4.

St. Hubertus Schützenbruderschaft Batenhorst 1848 e.V.

2005,8

Das Einzelergebnis der 10 besten Schützen 2008

Platz

Schütze

Verein

Gesamtringzahl

1.

Britta Schweter

Schützenverein zu Rheda

208,3

2.

Marion Merschmann

Schützenverein der Landgemeinde Rheda

207,1

3.

Michael Pohlmann

Schützenverein zu Rheda

206,8

3.

Manfred Konert

St. Hubertus Schützenbruderschaft Batenhorst

206,8

5.

Marina Bocks

Schützenverein zu Rheda

206,4

6.

Peter Korte

Schützenverein zu Rheda

205,9

7.

Rolf Isenbort

Schützenverein der Landgemeinde Rheda

205,1

8.

Burkhard Erlenkötter

St. Sebastian Bürgerschützenverein Wiedenbrück

204,8

8.

Sonja Neumann

Schützenverein zu Rheda

204,8

10.

Udo Westermann

Schützenverein der Landgemeinde Rheda

204,5

Lesen Sie hier den Artikel aus der “Glocke” vom 3. Dezember 2008

und hier den Artikel aus der “Neuen Westfälischen”

Autor: JM
Bild: Marion Merschmann

Kommentare nicht verfügbar