Jubel nach mitreißendem Kampf

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Jürgen Wolharn ist königlicher Jungschütze

Rheda-Wiedenbrück. Mit einem erleichterten Lächeln, nach dem mitreißenden Kampf um den Titel des Jungschützenkönigs der Bauernschützen, kam Jürgen Wolharn als Gewinner aus dem Schießstand.

Toller letzter Ferientag: JürgenWolharn freut sich ebenso wie seine
Schützenbrüder über seinen Titel „Jungschützenkönig“. FOTO:LOHRER

Gleich hievten ihn seine Kameraden auf die Schultern und trugen ihn ins Festzelt, wo er bejubelt wurde.
Schon am Vortag war der neue Schützenkönig mit Thomas I. Witte ermittelt worden. Doch am dritten Tag des Bauernschützenfestes in Rheda standen die Jugendlichen im Vordergrund. 15 Vereinsmitglieder traten gegeneinander an. Spannung lag in der Luft. Jeder hatte seinen persönlichen Favoriten, doch nur der Beste hat ein Anrecht auf den Titel „Jungschützenkönig“.

29,1 Ringe – das konnte niemand von den anderen Jungschützen überbieten. Somit wurde Jürgen Wolharn von einer
Sekunde auf die nächste zum Jungschützenkönig. Knapp hinter ihm machten Lars Witte mit 28,1 Ringen den zweiten und Peter Brinkrolf mit 27,1 Ringen den dritten Platz.
Jürgen Wolharn ließ sich gerne feiern. Er stieg auf die Tische und klatschte freudestrahlend mit zur Musik. Der 18-Jährige ist seit 2001 Mitglied bei den Bauernschützen und sichtlich begeistert darüber, dass er nun das Oberhaupt der Jungschützen ist. Damit hatte der Schüler einen überaus gelungenen letzten Ferientag

Originalartikel aus der Neuen Westfälischen vom 23.08.2005 >>>

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