20 Jahre Vitus Pokal 2004

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1984 stiftete der damalige Brudermeister der Schützenbruderschaft Clarholz-Heerde, Vitus Gertheinrich, den “VITUS-POKAL” in treuer Kameradschaft mit den Bauernschützen. Der Wettbewerb findet abwechselnd einmal in Heerde und einmal bei den Bauernschützen auf Pohlmanns Hof statt. In diesem Jahr richtete der “Schützenverein der Landgemeinde Rheda e. V.” das Schießen aus. Die Vorsitzenden der Vereine Otto Nüßer und Hermann Hartmann begrüßten zur Eröffnung des Schießen zahlreiche Schützinnen und Schützen und insbesondere auch die Majestäten beider Vereine. Ganz besonderes begrüßten die Vorsitzenden auch die beiden Mitinitiatoren des VITUS-POKAL-SCHIEßENS, den damaligen Vorsitzenden der Bauernschützen Gerd Meloh und Hofherren Hans Pohlmann.

von links nach rechts:

Hans Pohlmann, Gerd Meloh, Christian Merschmann,
Vorsitzender Schützenverein Clarholz-Heerde Hermann Hartmann,
Gesamtsieger Stefan Wellerdiek, Theo Topp, Ingo Hoppert, Hans Baltes,
1. Vorsitzender Bauernschützen Otto Nüßer, Holger Rickfelder

Zu dem “kleinen” Jubiläum haben die Bauernschützen zu Kaffee und Kuchen sowie zum Grillen geladen. Zu dem gab es für die drei besten Schützen eines jeden Vereines Plaketten bzw. Pokale. Vereinssieger wurde zum 14.ten Male der “Schützenverein der Landgemeinde Rheda e. V.” mit 950,9 Ringen. Die Schützenbruderschaft Clarholz-Heerde erzielten 904,9 Ringe. Den Titel als bester Einzelschütze von Heerde holte sich Stefan Wellerdiek mit 96,6 Ringen, dies war insgesamt auch die höchste Ringzahl die an diesem Tage geschossen wurde. Den zweiten Platz belegte die Beste Dame in der Wertung Claudia Urbahn mit 96,1 Ringen vor Theo Topp mit 93,9 Ringen. Sieger bei den Bauernschützen wurde der Jungschütze Holger Rickfelder mit 96,5 Ringen vor Ingo Hoppert mit ebenfalls 96,5 Ringen. Den dritten Platz belegte Christian Merschmann mit nur 1 zehntel Ring Rückstand (96,4).

Traditionell haben sich auch die beiden Vorsitzenden Otto Nüßer und Hermann Hartmann gemessen. Diese Wertung konnte Hermann Hartmann ganz klar mit 90,5 Ringen vor Nüßer mit 85,4 Ringen, für sich entscheiden. Nach der Siegerehrung, welche die beiden Vorsitzenden leiteten Versprach Otto Nüßer, im nächsten Jahr einen neuen “VITUS-POKAL” zu stiften, da der “Alte” nun mit Gravuren ausgeschrieben ist.

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