Der Vitus-Pokal verbleibt auf der Wöste

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v.l.: Heinz-Josef Katthöfer, Königin Karin Redeker mit Vitus-Pokal, Prinz Guido Lütkewitte, Lothar Bänisch

Gestern trafen sich zum 34. Mal Mannschaften der Schützenbruderschaft Clarholz-Heerde und von uns Bauernschützen, um im sportlichen Wettkampf um den Vitus-Pokal anzutreten.

Ausrichter war in diesem Jahr die Landgemeinde und bei bestem Wetter konnten sich auch wieder einige Heerder Schützen mit dem Rad in Richtung Rhedas Wöste aufmachen – natürlich mit dem Vorhaben, den Vitus-Pokal mit nach Hause zu nehmen. Zwar sollte ein Wanderpokal auch wandern, aber in diesem Jahrzehnt ist der Vitus-Pokal bisher in Rhedas Norden sesshaft – und zumindest bis 2019 bleibt er auch noch dort.

15 Schützen und Schützinnen können im Modus für ihren Verein antreten und die jeweils besten Zehn kommen in die Endwertung (ohne Dezimalstellen). Durchsetzen konnten sich die Rhedaer Schützen, die mit Lothar Bänisch auch den besten Einzelschützen (95 Ringe) stellten. Punktgleich auf dem zweiten Platz landeten der beste Heerder Schütze Heinz-Josef Katthöfer und Bernd Moselage mit jeweils 94 Ringen.

Auch die amtierenden königlichen Vertreter beider Vereine nahmen am Wettkampf teil. Hier konnte für die Bauernschützen Königin Karin Redeker 93 Ringe und für die Hubertusschützen Königin Diana Ortkras 89 Ringe bzw. König Dirk Ortkras 86 Ringe erzielen.

Die Siegerehrung unternahm Schießmeister Udo Westermann zusammen mit dem Königspaar Karin Redeker und Guido Lütkewitte, sowie Bauernschützen-Oberst Reinhard Bänisch und dem Heerder Brudermeister Stefan Wellerdiek.

Wie immer kamen auch in diesem Jahr die vereinsübergreifenden Gespräche bei Bewirtung durch amtierende Thronmitglieder nicht zu kurz, dabei auch die Überlegung, den Schießmodus für den Wettkampf in Zukunft zu überarbeiten.

Am frühen Abend endete die Veranstaltung mit der Vorfreude auf die Schützenfeste der beiden Verein im August und den gegenseitigen Gastbesuchen.

Wettkampf um den Vitus-Pokal – Die Glocke – 2018

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