Erster Gruppensieg für Gruppe Holger Rickfelder

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Egal welches Gruppenschießen es war, in den letzten Jahren waren sie immer schon oben mit dabei. Am letzten Samstag gelang der Schützengruppe Holger Rickfelder der erste große Coup. Mit einer hervorragenden geschlossenen Mannschaftsleistung erzielten die Sieger des diesjährigen Schinkenschießens der Bauernschützen 174,8 Ringe. Holger Rickfelder schoß 30,1 Ringe, Jürgen Wolharn 30,0, Sebastian Schlottmann 29,9, Hendrik Josef Klipp 29,5, Lars Witte 28,7 und Julian Keyserlingk 26,6. Dies bedeutet einen guten Schnitt von 29,13 Ringen und den Sieg vor der zweiten Überraschung des Tages.

Die Schützengruppe Monika Brand belegte mit 165,9 Ringen den zweiten Platz und erzielte nach dem Sieg des Königin-Helga-Pokal 1986 ihr bestes Ergebnis. Neben dem zweiten Platz stellte die Damengruppe Monika Brand auch die beste Einzelschützin. Mit 31,5 Ringen war Susanne Bänisch die Schützin des Tages. Andrea Witte 28,9, Ursel Meloh-Hollenbeck 28,7, Karin Pohlmann 27,9, Christiane Pohl 25,2 und Andrea Rottmann mit 23,7 Ringen komplettierten das Ergebnis mit 165,9 Ringen.

Den dritten Platz belegte die Schützengruppe Christian de Temple mit 164,4 Ringen. Die Sieger des diesjährigen Königin-Helga-Pokals traten mit den Schützen Bernd Moselage 28,6, Mario Frau 28,5, Christian de Temple 28,2, Rene Monkenbusch 27,3, Tobias Herborn 26,2 und Igor Orlic 25,6 Ringen an. Die weiteren Plätze belegten die Gruppen Venjakob 161,9 Ringe, Ludger Eickholz 161,0, Jan Korfmacher 129,7, Heinrich Herborn 159,6, die diesjährige Königsgruppe Kurt Kreutzkamp 157,5, Frank Kreutzkamp 156,5 und die Königinnengruppe Katrin Böcker 154,4 Ringe. Insgesamt nahmen 19 Schützengruppen an dem Wettbewerb teil, der in diesem Jahr erstmalig auf einem Samstag . Alle Teilnehmer erhielten als Prämie Schinken und Eier.

Den Schießwettbewerb führte die gesamte Schießabteilung unter der Leitung von Schießmeister Udo Westermann durch. Die Siegerehrung unternahmen die Leitung der Schießabteilung und das amtierende Königspaar Ludger Närmann und Sara Völker.

Ingsgesamt war die einhellige Meinung der Teilnehmer das der erstmalige durchgeführte Samstagstermin des Schinkenschiessen noch überdacht werden muss. Insbesondere der frühe Starttermin machte es für viele Schützen aus beruflichen oder privaten Gründen unmöglich an dem Wettbewerb teilzunehmen.

Text: L.B.
Seite: R.B.

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